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Sistas!

von Golda Barton

Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz 

Premiere: 16.11.2022

Uraufführung 

Regie: Isabelle Redfern & Katharina Stoll

Bühne: Lani Tran-Duc

Kostüme: Martha Lange, Carlotta Schuhmann

Musik: MING

Choreographie: Ute Pliestermann

Foto- und Videodokumentation: Kamil Janus

 

Mit: Pia Amofa-Antwi, Amanda Babaei Vieira, Aloysius Itoka, Diana Marie Müller, Isabelle Redfern, MING

 

Eine Produktion von GlossyPain gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

Presse: 

 

„Golda Barton (Text) und das freie Kollektiv Glossy Pain aus Isabelle Redfern, Katharina Stoll (beide Regie) und assoziierten Künstlerinnen veranstalten ein munter-böses Fettnäpfchen- Hüpfen (…) ein böser Pointenparcours gegen moralische Selbstzuschreibungen und kollektive Identitätszumutungen jeder Sorte.“

Theater heute (1/2023)

 

Der Abend bannt die Gefahr der identitätspolitischen Selbstbegrenzung, indem er das Kreisen um Fragen schwarzer Identität immer wieder reflektierend aufbricht Die Stärke der Inszenierung ist, dass die tollen Schauspieler:innen den lässigen Konversaitionston des Dramas hervorragend treffen. Fragen der kulturellen Aneignung, der Wunsch nach Zugehörigkeit, die Suche nach Identität und die Hoffnung auf Gleichberechtigung werden hier so dringlich wie heiter-hintersinnig, fordernd wie frisch formuliert."

SWR2 Aktuelle Kultur, 18.11.2022

 

"Die Dialoge plätschern so dahin, mit leichter Amplitude zwischen Melodram und Sitcom. Anders als bei Tschechow braucht es für die tranige Resignation, die tunlichst verschluckte Lebensgier keine alten weißen Männer, die ergibt sich aus den organisch eingeflochtenen Diskursschleifen zum Thema struktureller Rassismus, kulturelle Aneignung, Othering, Feminismus, Identitätspolitik und Korrektheitsfallen. Dass man genervt ist von der freudlosen Ziel- und Ausweglosigkeit des sich immer schneller drehenden und immer weiter abhebenden Diskurses, geht schon in Ordnung. Und auch wenn der Humor nicht immer zündet, ist man froh, dass er bemüht wird und man sich eingeladen fühlen darf."

Berliner Zeitung, 18.11.2022

 

„Die Gespräche drehen sich um die Erfahrungen mit Rassismus, um die Suche nach Identität. Diese Dialoge sind klug, vielschichtig und erfrischend.“

Nachtkritik.de

Komnpressor DeutschlandRadio -zum Anhören anklicken

Radio Eins Marion Brasch -zum Anhören anklicken

 

Fotos: Kamil Janus


DREI KAMERADINNEN   

von Shida Bazyar 

Bühnenfassung Golda Barton

Uraufführung  

Staatstheater Darmstadt          

Premiere: 1. Oktober 2022

Regie: Isabelle Redfern 

Bühne: Lani Tran-Duc 

Choreographie: Ute Pliestermann 

Musik: Anton Berman 

Kostüm: Flavia Stein 

Dramaturgie: Maximilian Löwenstein   

Foto: Kamil Janus

Mit:  Naffie Janha, Stefan Schuster, Béla Milan Uhrlau, Süheyla Ünlü, Jasmin Nevin-Varul, Mariann Yar, David Zico.

Presse: 

"Isabelle Redfern inszeniert die Uraufführung als unterhaltsamen Reigen. Langeweile bekommt hier keine Chance. Die lustvollen Einlagen dienen als Atempause in einer Geschichte, die ins Dunkel leuchtet. [...] Die Regieeinfälle paaren große Einfachheit mit großer Effektivität. Die Theaterversion konkurriert nicht mit dem Roman, sondern findet eigene theatrale Lösungen."

Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

"Die Inszenierung hält den Zuschauenden einen Spiegel vor und hat das Zeug zum Schulklassiker." 

Missy Magazine 6/2022

 

Eingeladen zum Theaterfestival Bensheim: Deutsche Akademie der darstellenden Künste. Woche junger Schauspieler_innen 2023

Gaspiel 25. März 2023