Aktuell

Burgtheater Wien

Die Ärztin

von Robert Icke nach Professor Bernardi von Arthur Schnitzler 

Regie: Robert Icke

Bühne & Kostüm: Hildegard Bechtler

Rolle: Jemima Flint, Minister of Health.

Mit Sophie von Kessel, Bless Amada, Bardo Böhlefeld, Zeynep Buyrac, Gunther Eckes, Jonas Hackmann, Ernest Allan Hausmann, Philipp Hauss, Sandra Selimovic, Maresi Riegner, Isabelle Redfern, Maresi Riegner,  Safira Robens

Foto: Marcella Ruiz Cruz

Schaubühne Berlin 

Rückkehr nach Reims (neue Fassung)

nach dem gleichnamigen Roman von Didier Eribon

mit Texten von Isabelle Redfern und Amewu Nove

Regie: Thomas Ostermeier

mit Isabelle Redfern, Christian Tschirner und Amewu Nove

Premiere 30. Juni 2021

 

Schaubühne Berlin

Orlando 

von Virginia Woolf

Regie: Katie Mitchell

in einer Bühnenfassung von Alice Birch 

mit  İlknur Bahadır, Philip Dechamps, Cathlen Gawlich, Carolin Haupt, Jenny König, Alessa Llinares, Isabelle Redfern, Konrad Singer,          

Kamera: Nadja Krüger, Sebastian Pircher Boom Operator: Stefan Kessissoglou

 

Premiere 5. September 2019

Schaubühne Berlin

Ödipus 

von Maja Zade 

Regie: Thomas Ostermeier

Premiere Berlin 19. September 2021

 

mit Caroline Peters, Isabelle Redfern, 

Renato Schuch und Christian Tschirner

 

  

Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz 

Sistas!

von Golda Barton

Premiere: 16.11.2022

Regie: Isabelle Redfern & Katharina Stoll

Bühne: Lani Tran-Duc

Kostüme: Martha Lange, Carlotta Schuhmann

Choreographie: Ute Pliestermann

Foto- und Videodokumentation: Kamil Janus 

Mit: Pia Amofa-Antwi, Amanda Babaei Vieira, Aloysius Itoka, Diana Marie Müller, Isabelle Redfern, MING

 gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

Pressestimmen: 

Komnpressor DeutschlandRadio -zum Anhören anklicken

Radio Eins Marion Brasch -zum Anhören anklicken

„Golda Barton (Text) und das freie Kollektiv Glossy Pain aus Isabelle Redfern, Katharina Stoll (beide Regie) und assoziierten Künstlerinnen veranstalten ein munter-böses Fettnäpfchen- Hüpfen (…) ein böser Pointenparcours gegen moralische Selbstzuschreibungen und kollektive Identitätszumutungen jeder Sorte.“

Theater heute (1/2023)

 

Der Abend bannt die Gefahr der identitätspolitischen Selbstbegrenzung, indem er das Kreisen um Fragen schwarzer Identität immer wieder reflektierend aufbricht Die Stärke der Inszenierung ist, dass die tollen Schauspieler:innen den lässigen Konversaitionston des Dramas hervorragend treffen. Fragen der kulturellen Aneignung, der Wunsch nach Zugehörigkeit, die Suche nach Identität und die Hoffnung auf Gleichberechtigung werden hier so dringlich wie heiter-hintersinnig, fordernd wie frisch formuliert."

SWR2 Aktuelle Kultur, 18.11.2022

 

"Die Dialoge plätschern so dahin, mit leichter Amplitude zwischen Melodram und Sitcom. Anders als bei Tschechow braucht es für die tranige Resignation, die tunlichst verschluckte Lebensgier keine alten weißen Männer, die ergibt sich aus den organisch eingeflochtenen Diskursschleifen zum Thema struktureller Rassismus, kulturelle Aneignung, Othering, Feminismus, Identitätspolitik und Korrektheitsfallen. Dass man genervt ist von der freudlosen Ziel- und Ausweglosigkeit des sich immer schneller drehenden und immer weiter abhebenden Diskurses, geht schon in Ordnung. Und auch wenn der Humor nicht immer zündet, ist man froh, dass er bemüht wird und man sich eingeladen fühlen darf."

Berliner Zeitung, 18.11.2022

 

„Die Gespräche drehen sich um die Erfahrungen mit Rassismus, um die Suche nach Identität. Diese Dialoge sind klug, vielschichtig und erfrischend.“

Nachtkritik.de


DREI KAMERADINNEN   

von Shida Bazyar 

Regie: Isabelle Redfern 

Bühnenfassung Golda Barton

Staatstheater Darmstadt          

Premiere: 1. Oktober 2022

Bühne: Lani Tran-Duc 

Choreographie: Ute Pliestermann 

Musik: Anton Berman 

Kostüm: Flavia Stein 

Dramaturgie: Maximilian Löwenstein   

Foto: Kamil Janus

Mit:  Naffie Janha, Stefan Schuster, Béla Milan Uhrlau, Süheyla Ünlü, Jasmin Nevin-Varul, Mariann Yar, David Zico.

Pressestimmen: 

"Isabelle Redfern inszeniert die Uraufführung als unterhaltsamen Reigen. Langeweile bekommt hier keine Chance. Die lustvollen Einlagen dienen als Atempause in einer Geschichte, die ins Dunkel leuchtet. [...] Die Regieeinfälle paaren große Einfachheit mit großer Effektivität. Die Theaterversion konkurriert nicht mit dem Roman, sondern findet eigene theatrale Lösungen."

Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

"Die Inszenierung hält den Zuschauenden einen Spiegel vor und hat das Zeug zum Schulklassiker." 

Missy Magazine